English | Español | Français S'COOL: Wolken und Energie gemeßen vom Weltraum
Es ist nicht schwer die erdemittierte Strahlung in den Weltraum zu meßen. Die Energie von der Strahlung von einer bestimmmten Lage auf der Erde wird mit einem Sensor auf dem Satellit gemeßen. Diese Energie wird als Rohdaten aufgenommen und dann kalibriert und umformt zu physikalischen Werten. Die Verarbeitung der Rohdaten ist mehr kompliziert als die Meßung.Es ist viel schweriger Wolken von einem Satellit zu meßen. Es wird auch mit Fernerkundung gemacht aber die Verarbeitung der Daten ist viel schweriger. Viel Logik wird gebraucht um zu entscheiden ob das Satellit eine Wolken gespürt hat oder nicht. Die große Komplikation ist daß es vom Satellit aus sehr viele Wolkenhintergrunde (Wasser/Land, Schnee/Eis, naß/trocken, mit/ohne Vegetation, ländlich/städtlich, usw.) gibt. Zum Gegenteil ist es sehr einfach von der Erdoberfläche aus Wolken zu entdecken (indentifizieren kann schweriger sein). Gegen einen einheitlichen blauen Himmel, sind Wolken leicht zu entdecken. Dieses Wegen interessieren sich CERES Wissenschaftler für den S'COOL Projekt. Der S'COOL Projekt gibt Wissenschaftler ein verteiltes Netz von Beobachter die sagen können wie bewölkt es war und was für Wolken sie gesehen haben während des Satellitenübergangs. Mit diesen Informationen können Wissenschaftler ihre Logik feinabstimmen daß sie besser Wolken entdeckt.
Eine Einführung über Fernerkundung befindet sich bei http://observe.ivv.nasa.gov/nasa/education/exhibits/learning/learning_0.html oder http://www.cotf.edu/ETE/introsatrem.html .
von Erika Geier übersetzt
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